... Deshalb versuche ich es mit Bildern:
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| Der Weg zu unserem Hotel war eigentlich diese Brücke, da die Brücke nicht befahrbar war, mussten wir halt durch die Brühe dadrunter... |
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| Mein erster Handstand in Indien, bei dem ich mehrere Sekunden handstand. Der Strand heißt Paradise Beach, weil er einfach paradiesisch war! |
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| Grund 1: Kokosnusspalme erklettern (check!) |
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| In einen fahrenden Zug einsteigen (check!)! Dabei, da ersten Gegenstand verloren, altertümlichen Brustpanzer als Rüstung tragen, denn ich bin ein Ritter. Im Zug auch versuchen Omlettes and Toast zu verkaufen, natürlich im Brustpanzer - Für alle die sich fragen wo mein Pferd ist: Ich habe es dem Stallburschen im Paketwagen gegeben, er kümmert sich drum. |
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| Man erkennt zwei Dinge: Ich habe einen Stern auf die Stirn geklebt (dazu schreibe ich aber etwas) und ich sitze an einem Fenster ohne Gitterstäbe, das war großartig! Zugfahren, einnicken und geweckt werden, weil einem der Regen ins Gesicht peitscht. |
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| Sonnenanbeter am Om-Beach |
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| Auf dem Weg ins Paradies muss man auch am Semiparadies vorbei, wobei ich zugebe, dass das auch sehr paradiesisch war! |
Die Reihenfolge macht keinen Sinn, natürlich fährt man erst mit dem Zug, chillt dann auf dem Stuhl rum und macht danach seinen Hike ins Paradies um dort auf Kokospalmen zu klettern und Kokosmilch zu trinken. Kokosmilch, weil die Herren dort kein Trinkwasser hatten, wir aber sehr durstig waren (Mittagshitze in Indien und eine Menge zurückgelegte Strecke).
Den Stern hatte ich im Gesicht, weil über das gesamte Wochenende ein Spiel gespielt wurde: Zu Beginn muss jeder irgendeinen Gegenstand kaufen, der von einem anderen (zugelost) die ganze Zeit offen getragen werden muss, meine Punkte waren noch glücklich. Auf dem ein oder anderen Bild kann man sehen, dass aus dem Stern auf der Stirn ein ganzes glänzendes Gesicht wurde. Andere Gegenstände waren: Klobürste, rosa Puppe, Torso einer Schaufensterpuppe (sperrig und unnötig, schlimmster Gegenstand, von einem Waliser an einen Franzosen), ein Stirnband und eine Spülbürste (musste als Indianerfeder getragen werden), Trillerpfeife uvm....
Zum Abschluss noch ein Bild vom Strandyoga:
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Yoga ist kein Pappenstiel, immer schön in die Bandas atmen!
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Wer sich wundert, warum da soviele Bilder dabei sind:
Ich befinde mich gerade im Kulturzentrum der Metropole Hyderabad und da gibt es richtig fixes Internetz, das ich mal nutzen musste. Jetzt muss ich los, Fotopräsentation von Fotokünstlern startet in wenigen Sekunden, das muss ich mir natürlich angucken!
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